Montag, 28. Januar 2013

Essen, Trinken, Wandern

Durian, soll köstlich und außerordentlich
gesund sein
Bevor Robert, einer der Austauschstudenten abgereist ist, wollte er unbedingt noch die Frucht Durian probieren, da sie hier als Delikatesse gilt. Ein anderer Name dafür ist Stinkfrucht und erst dann wurde mir bewusst, wieso es immer so seltsam riecht, wenn ich in den nahegelegenen Supermarkt ging. 
Mit angehaltenem Atem haben wir uns überwunden, eine Frucht, beziehungsweise nur das Fruchtfleisch, zu kaufen. Wieder auf unserem Zimmer wollten wir uns dann trauen aber allein die Konsistenz hat ein wenig Übelkeit geweckt. Ich führ das nicht weiter aus ;).
Nach 5 Minuten hin und her hab ich mich dann mal überwunden eine Löffelspitze zu probieren und habe es direkt bereuht. So etwas widerliches gepaart mit dem Geruch hab ich echt noch nie gegessen. Auch Robert hat nur das Gesicht verzogen und den Rest in den Mülleimer auf dem Flur geworfen. Seine Nachbarn werden sich gefreut haben.
Delikatesse...die spinnen doch!^^ Also, Asienreisende. Seid gewarnt! ;)

Eleanor glücklich mit ihrem Singapore Sling,
Meiner ist schon fast leer :'(
Eine Woche später habe ich mich endlich mal mit Eleanor getroffen, um in die Cocky Bar, eine Cocktail Bar auf einem Dach (18. Stock), zu gehen. Seit ich hier bin hat sie versucht, mich mal dahin zu schleifen aber immer kam was dazwischen. Auch mit Miri wollte ich da schon an meinem Geburtstag hin, wo es dann aber geregnet hatte.
An dem Tag hatten wir eine für diese Tage unüblich klare Sicht auf Hong Kong Island und so konnten wir die Skyline mal wieder genießen anstatt die Schemen wegen der Luftverschmutzung nur zu erahnen. Als Getränk wurde mir der Singapore Sling (hauptsächlich Gin, Kirchlikör und Grenadine) wärmstens von Eleanor empfohlen und ich glaub, sie wäre böse gewesen, wenn ich etwas anderes genommen hätte. Und er war wirklich ziemlich lecker, und ich viel zu durstig um ihn zu genießen. :D

Frag mich, was die Laser für eine Leistung haben? ;)






Um 20:00 Uhr ging dann die tägliche Lichtershow los, die von dort oben deutlich imposanter ist, weil die ganzen Lichter der Häuser irgendwie weniger stören. Auch der leichte Dunst über der Stadt hob die Laserstrahlen hervor. Also Fazit: Lecker Trinken mit netter Gesellschaft und super Unterhaltung. Was will man mehr? =)


Sieht so gar nicht aus, wie Hongkong, oder?
Am Wochenende drauf habe ich mich noch einer kleinen Benefiz-Wandertour von der Organisation, die auch den Alphakurs organisiert hat, angeschlossen. Dabei ging es wieder nach Ma Wan, die Insel, auf der sich die nachgebaute Arche befindet. Eine kleine Gruppe aus meinem Kurs hat sich dort getroffen, um gemeinsam um die Insel zu wandern. 

verlassene ärmliche Gebäude
Eigentlich war das wie eine Art Schnitzeljagd organisiert, sodass man an mehreren Stationen Aufgaben lösen musste. Aber einige unserer Gruppe hatten es eilig, sodass wir mehr oder weniger in 1 1/2 Stunden um die Insel gehetzt (etwas übertrieben) sind. Schade eigentlich. Die zwei Jungen (etwa 10 Jahre alt) die bei uns mitgelaufen sind, hätten sicher Spaß bei den Spielen gehabt.
Trotzdem war es auch für mich interessant, weil die Insel wieder eine neue Seite Hongkongs aufgedeckt hat. Häuser mit nur 2 oder 3 Stockwerken und verhältnismäßig arme Lebensbedingungen. Viele der Gebäude waren auch verlassen. So richtig verstehe ich die Wohnungsbau-Politik hier nicht. Selbst da, wo viel Platz ist, werden Mini-Wohnungen gebaut. Aber da steckt sicher ein finanzieller undurchsichtiger Grund dahinter. Überall das gleiche! ;)

schicke Kacheln an den Wänden, oder?
Die Fliesen rechts zeigen schon fast, wie lang die Häuser verlassen sein müssen. Das Design erinnert stark an die Zeit vor den 90-ern. Und nichts wird hier draus gemacht. Es gibt so viele Obdachlose in Hongkong, denen man hier für ein bisschen investiertes Geld eine einfache Bleibe herrichten könnte, aber sowas passiert hier eher selten.
Zuletzt sind wir noch an einer Brücke vorbeigekommen, bei der ich das Schild irgendwie amüsant fand. ^^ Ganz schön große Schiffe kommen nach Hongkong. =)



So ein Schild wie oben links ist mir noch nie bei Brücken aufgefallen.
41m...und das Schiff im Hintergrund war schon recht groß^^




PS: Weiter unten oder links im Archiv findet ihr nach und nach noch neue Einträge zu den Philippinen. Hab es immer noch nicht geschafft, das alles aufzuschreiben. Ich hab das Veröffentlichungsdatum so gesetzt, dass die Reihenfolge der Beiträge chronologisch ist. ;)

Donnerstag, 17. Januar 2013

Abschied =(

Vor kurzem sind neben vielen anderen Austauschstudenten auch Nadine, Judith und Charmaine wieder nach Hause geflogen.
Am Abend vor ihrer Abreise sind wir noch Indisch essen gegangen, im Chung King Mansion, also da, wo ich mit Miri für ne Woche untergebracht war. Mir war da gar nicht aufgefallen, dass es da auch Restaurants drin gibt. Wahrscheinlich weil wir immer den schnellsten Weg rein und raus genommen haben^^.

Gepäck von nur 3 Mädels. Jetzt lach ich noch. Mal sehen wie
das dann bei mir aussieht :D
Das Restaurant war ziemlich versteckt und einfach. Vom Essen bleibt eigentlich nur zu sagen: SCHARF!!! Andere Geschmacksrichtungen konnt ich nicht wirklich ausmachen. Frag mich n bissl, warum wir 8 verschiedene Gerichte bestellt haben :D
Da sie so viele Gepäckstücke hatten, hab ich sie am Abreisetag natürlich zum Flughafen gebracht und verabschiedet. Hoffentlich sieht man sich mal in Europa wieder. Haben echt viele Dinge zusammen erlebt und ich werd die Gesellschaft in meinen letzten Wochen echt vermissen.

mein Abschiedsgeschenk




Ich hab sogar noch ein Abschiedsgeschenk bekommen! =)

Außerdem hab ich noch die ganzen Kochutensilien geerbt, die ich am selben Abend noch "eingeweiht" habe. =)

Zwiebeln, Knoblauch, Eier, Paprika, Gurken und Tomaten
Nicht wirklich einfallsreich aber 1000 mal besser als die
Fertiggerichte, von denen ich mich sonst zum Teil ernährt
hab.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Auf den Dächern Hongkongs

Zu Silvester hatte ich mal wieder Besuch aus Guangzhou von Johannes, da bei ihm das nicht so an die große Glocke gehangen wird und er sich das Spektakel in Hongkong anschauen wollte. Am Nachmittag vom 31.12. hab ich ihn von der MTR-Station abgeholt, damit er seinen Koffer in meinem Zimmer abstellen konnte. Geplant war nämlich, dass er dann auch mit bei mir im Wohnheim über-"nachtet".

Dim Sum am großen Tisch
Anschließend sind wir dann mit einer Gruppe von etwas mehr als 10 Leuten schick Chinesisch essen gegangen, vor allem um ein paar Gästen der anderen Austauschstudenten die Chinesische Küche näher zu bringen. Also saßen wir an einem riesigen runden Tisch mit drehbarer Glasplatte in der Mitte.

Blick Richtung Sky 100 vom 31. Stock










Jeder hat ein Gericht bestellt, dass dann von allen geteilt wurde. Leider war die Platte immer schon fast leer, bevor das Essen bei einem ankam, weswegen wir noch eine zweite Runde bestellen mussten. :D 

etwas weiter Links von der Mitte des Bildes sollte dann das
Feuerwerk sein




Dann natürlich gut gefüllt ging es gegen 21:00 Uhr in der Nähe der PolyU auf ein Dach, wo jemand mir völlig fremdes eine Party veranstaltet hat. Ich habe keine Ahnung wie der Kontakt entstand. Mir schien es so, dass dem Herrn die Dachterrasse gehört. Und von uns kannte ihn auch niemand, aber irgendwie waren wir angemeldet und er hat alle begrüßt und willkommen und ich hab dann einfach die Aussicht genossen ;)

Bis 2013 blieb noch eine ganze Weile und da fiel mir die Beleuchtung am Sky 100 auf - laufende Rentiere und Schneeflocken. Verrückt! =D Das musste ich mal festhalten ;)


Als es dann so weit war, fingen wir schon bei 40 Sekunden vorher an, runterzuzählen und dann kam das Feuerwer und...ich war maßlos enttäuscht. Später hab ich dann herausgefunden, dass es wohl einfach an unserer Position lag. Es war relativ weit weg und man hat auch kaum was vom Krachen gehört. SO hätte ich mir das Feuerwerk eigentlich angucken sollen:


Naja, dafür hatten wir kein Gedrängel auf der Avenue of Stars und mussten auch nicht schon 5 Stunden eher da sein. ;)

Nach dem Feuerwerk sind wir dann relativ schnell vom Dach geklettert und Richtung Hong Kong Island gepilgert. Dort war am Fuß des IFCs (das hohe Rasierapparat-ähnliche Gebilde auf der Insel) eine Party, wo wir einige Zeit verbracht haben. Nachdem ich ein Foto von einem Amerikanischen Pärchen machen sollte, kam ich mit denen noch ins Gespräch, ne gefühlte Stunde, oder so. Beide waren gerade erst nach Hongkong gezogen und wollten Tips haben, was man hier so unternehmen sollte. Ich kam mir vor wie 'n einheimischer Touristenführer =) Aber ich glaub, ich hab meine Sache gut gemacht. :P

Daraufhin sackten wir noch im Carnegies, Bar/Club in Wan Chai, ab. Der Hunger trieb Johannes und mich dann aber in eine benachbarte Pizzeria, wo wir 1 1/2 Stunden auf eine Pizza warten mussten. Dafür war es dann schon nach 6:00 Uhr, sodass wir uns auf den Heimweg machen konnten, weil ich Johannes vor 7:00 Uhr nicht als Gast im Wohnheim anmelden konnte. Als es dann um 7 war, konnten wir uns endlich den ersehnten Schlaf gönnen.
Am Abend des nächsten Tags fuhr Johannes dann wieder nach Guangzhou.

Ein paar Tage später hieß es schon Abschied nehmen. Die ersten Austauschstudenten machten sich vom Acker, um entweder direkt nach Hause zu fliegen oder vorher noch eine kleine Asienreise zu starten. Darunter war auch Kristina aus Litauen, die ich während der ersten Wochen mit Wilson kennengelernt hatte. Sie wollte mit ein paar Leuten Essen gehen und Hongkong nochmal von ganz oben sehen.
Fürs Essen entschied sie sich für Mr. Wong's, was unter Studenten sehr beliebt ist. Erklärung: All you can eat AND drink (einschließlich Bier und Wein!!!!!) für 5 €. Sowas fehlt definitiv in Jena. Ich habe keine Ahnung wie der Mr. Wong das finanziert aber man mnkelt, dass ihm Immobilien in Hongkong gehören, sodass er durch die hohen Mietpreise recht viel Geld hat und die Gastronomie zum Spaß betreiben kann. Und er liebt es mit seinem gebrochenen Englisch ausländische Studenten kennenzulernen. An einem Abend hatte er mal Pink lackierte Fingernägel. Schon etwas verrückt der Mann =)

und plötzlich sieht alles so klein aus
Danach ging es in die schon mal in einem früheren Beitrag angekündigte höchste Bar der Welt, ganz oben im Sky 100. Ozone nennt sie sich, aber keine Angst: Am Ozonloch kratzt der 484m hohe Turm noch nicht! ;) Und von da oben is der Blick einfach atemberaubend und sieht irgendwie künstlich und computer-animiert aus.
In der Bar waren die Preise natürlich nicht weniger atemberaubend. Eigentlich dachte ich, dass man genötigt wird, zumindest ein Getränk zu bestellen. Aber irgendwie haben wir es geschafft nach 15 Minuten wieder nach unten zu fahren, ohne auch nur einen Hong Kong Dollar ausgegeben zu haben. =)

selbst die gigantische Skyline auf Hong Kong Island wirkt
kleiner


Da man nicht direkt bis nach ganz unten durchfahren konnte, musste man im daruntergelegenen Ritz-Carlton Hotel den Fahrstuhl wechseln. 
Und da wir in der Bar schon so viel Geld gelassen hatten ;), dachten wir, wir müssten uns noch einen Toilettengang gönnen, bei dem uns sogar ein Handtuch von einem Angestellten gereicht wurde. Hätten wir unsere Hände nicht von selbst bewegt, hätte er sie vielleicht sogar noch abgetrocknet. Das ist also Luxus. Fühlt sich aber gar nicht so besonders an, wenn man nix für bezahlt. :D

Dienstag, 15. Januar 2013

Arzt und Brot

Glucosamin-Pillen für eine Woche
Nachdem ich von den Philippinen wiedergekommen war, bin ich erstmal zum Arzt gegangen da mein linkes Knie schon eine Weile wehtat, weshalb ich auch keinen Trainingsfortschritt gemacht habe ;).
Also bin ich zum Universitätseigenen Gesundheitszentrum gegangen, ohne Termin, weil ich mich bei der Onlinebuchung ( !!!! =) ) mit einer falschen E-Mail-Adresse registriert habe. 
Am Empfang wurden mir 15 HKD "Praxisgebühr" per Octopus-Card abgeknöpft und ich sollte mich in den Warteraum setzen bis ich dran war. Nachdem ich 10 Sekunden saß, wurde ich auch schon von einer Schwester angesprochen, die mit mir ein paar Tests vorab gemacht hat. 
Blutdruck, Gewicht, Größe und Angaben über Krankheiten und Erkrankungen in der Familie sind dann direkt in deren System gelandet. Wenige Minuten später wurde ich dann auch schon ins Sprechzimmer gebeten. Türklinken musste ich dabei nicht betätigen, da die Tür schon automatisch aufging, als ich in die Nähe kam. Hygiene pur! :D
Der Ärztin schilderte ich mein Problem (Schmerzen unterhalb der Kniescheibe nach 5 Minuten sitzen, also ohne Bewegung), erzählte von meiner Marathonvorbereitung und dann hatte sie auch schon eine Diagnose parat: Mangel an Gelenkflüssigkeit. Daraufhin verschrieb sie mir Glucosamin, um die Flüssigkeit schneller wieder aufzubauen. Die Pillen bekam ich direkt von der Medikamentenausgabe und musste nichts zusätzlich bezahlen. Nach weniger als 15 Minuten war ich wieder draußen. SO stell ich mir einen Arztbesuch vor! =)

Da bekommt man richtig Appetit, oder? :D
Anschließend dachte ich mir, ich backe endlich mal das Brot, wofür ich von meiner Schwester zum Geburstag Backmischung und Silikonform bekommen hab. Also Ofen vom Wohnheim gemietet und Teig geknetet. Da kam dann schon das erste Problem, da ich das mit der bloßen Hand machen musste. Naja, die Bilder sagen eigentlich alles. :D

Ja, es ist Brotteig!





Das Resultat ist dann schon deutlich ansehnlicher...














...zumindest von außen :D





Ich hätte vielleicht doch besser kneten sollen, damit sich die Hefe besser verteilt. :D Aber trotz dem Loch im Brot, hatt es echt gut geschmeckt. Scheiben schneiden konnte ich aber vergessen ;)

Leider fing das Brot auch schon nach 3 Tagen an zu schimmeln. Aber ich wurde wenigstens mal wieder daran erinnert, wie lecker Brot sein kann, vor allem wenn Salz dran ist =)


PS: "Schimmelbrot, Schimmelbrot - oh der Pitti hat große Not!" ;)

Montag, 14. Januar 2013

Weihnachten auf den Philippinen - Boracay/Clark - 1. Weihnachtsfeiertag/Rückreise

Weihnachten am Strand =)
Am ersten Weihnachtsfeiertag hat es den ganzen Morgen geregnet sodass wir erst gegen 11 aus den Betten gekrochen sind. Dann ging es nochmal kurz an den Strand, ein bisschen Shoppen, Sandburgen bestaunen und anschließend im Hobbit Haus essen. 
Zu dem Namen kommt das Restaurant durch die Lilliputaner von denen man dort bedient wird. Völlig selbstironisch gibt es auch einen Cocktail mit Namen "Flaming Frodo" =) 

cool oder?
Irgendwie hatte ich da richtig Lust auf Meeresfrüchte und hab mir etwas bestellt, bei dem auch Octopus dabei war. Nach ein bisschen Überwindung hat der auch ziemlich gut geschmeckt auch wenn die Konsistenz wohl immer gewöhnungsbedürftig bleibt.
 
Ziemlich viel von dem, was das Meer hergibt :D












Danach wieder im Resort sind wir nochmal schnell in den Pool gesprungen...wenn der schon mal da is ;) hat man ja nich alle Tage.


Ja...uns waren die Regeln nicht ganz bewusst UND wir
wollten schnell fertig werden, um an die Schokolade zu
kommen ;)


Den restlichen Abend haben wir mit Scrabble verbracht und sind dann nochmal kurz an den Strand, um uns nochmal was zu essen zu holen. Dort ging grad das Nachtleben los, war aber etwas verhalten, vermutlich weil Weihnachten war. Lange bleiben konnten wir eh nicht, da wir am nächsten Morgen zeitig wieder abreisen mussten.

Regen, Regen, Regen. Am Tag unserer Abreise von Boracay war der Regen noch schlimmer. Es gab sogar eine Typhoon Warnung (nur Level 1), weswegen wir recht schnell aufgebrochen sind, damit wir unseren Flug nicht verpassen.
Stürmisches Boracay
 


Die Bootsfahrt war dabei ganz schön schaukelig aber letztendlich waren wir viel zu früh am Flughafen, vor allem, weil unser Flug natürlich wieder Verspätung hatte.
Massagestation im Duty-Free Bereich












Also haben wir unsere Zeit mit Essen, Uno spielen und ich mit Buch lesen rumgekriegt. Im Check-In Bereich gab es noch eine Massagestation!!! Das ist mal clever. Durch Warten verspannte Reisende, die nichts weiter zu tun haben, sind sicher super Kunden :D
Als unser Flug dann endlich aufgerufen wurde, hat jeder einen Regenschirm bekommen, um zum Flugzeug zu laufen. Meiner war schon recht lediert und nach der ersten Sturmböe war die eine Hälfte davon mehr oder weniger nutzlos :D
Beim Flug an sich hatte ich ein wenig bedenken, ob der ruckelig wird, wegen des Sturms. Aber tatsächlich war er ziemlich sanft und ohne viele Turbolenzen.

Wieder in Clark angekommen hieß es, uns von Charmaine verabschieden, da sie von ihrer Tante abgeholt wurde. Sie hat dann noch eine Woche bei ihrer Familie auf den Philippinen verbracht. Für uns ging es dann wieder in ein Hotel und weil wir ja schon so verspätet waren, entschieden wir uns in Clark zu bleiben und nicht noch die 2-stündige Fahrt nach Manila auf uns zu nehmen.
Das Hotel gehört einer Kette, Tune-Hotels genannt, an. Sehr günstig aber sehr komfortabel. Ich glaub die Matratze war 5 mal so dick wie die, die ich in meinem Wohnheim habe. :D

Matratze im Hotel...
...Matratze im Wohnheim
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, gingen wir direkt nebenan essen, wo wir von einer niedlichen Kellnerin bedient wurden, die hinter der Theke immer zur Musik abging und grinsen musste, wenn wir sie dabei erwischten.
Schon lustig, wie unbeschwert die Menschen dort sind =) In Deutschland würden viele wahrscheinlich die Nase rümpfen.

Nach einer erholsamen Nacht ging Nadine erstmal zum Air Asia Büro, dass sich direkt unter dem Hotel befand (glaub die haben irgendwie ne Kooperation), um mal anzufragen, was mit dem Geld ist, dass wir schon für die gestrichenen Flüge bezahlt hatten. Die Flüge unserer ersten Buchung auf die Philippinen wurden nämlich gestrichen. :-/ Von der Website kamen immer nur nicht zufrieden stellende Informationen aber der nette Herr im Büro konnte uns versichern, dass wir das Geld wiederbekommen. Praktisch, dass das direkt unterm Hotel war =)
Anschließend haben wir Anna, eine Freundin von Bethany, bei der sie noch 2 Tage mehr verbrachte, getroffen und wurden von ihr zum Frühstück EINGELADEN. Sie hat uns gerade mal ein paar Minuten gekannt und darauf bestanden, uns einzuladen. Das is mal Gastfreundschaft. Wohlgenährt nach einem Amerikanischen Frühstück mit Pancakes und Ahornsirup wurden wir dann von ihrem persönlichen Fahrer wieder in das Einkufszentrum gefahren, in dem wir schon am ersten Tag waren. Ja PERSÖNLICHER Fahrer. Ich weiß nicht, ob sie irgendwie reich ist, oder ob es mehr als nur ihr Fahrer ist. Jedenfalls is das schon praktisch ein immer bereites Taxi zu haben :D
Angekommen, haben wir uns von Bethany und Anna verabschiedet, die dann zusammen nach Manila gefahren sind. Nun nur noch zu dritt suchten Nadine, Judith und ich noch nach einer guten Möglichkeit die Zeit bis zu unserem Flug rumzukriegen.
Erst überlegten wir den Hobbit im Kino zu schauen, aber da hatte die Vorstellung gerade angefangen, also entschlossen wir uns für eine Massage. Ich hab mir eine 75-minütige Ganzkörper-Massage gegönnt, für umgerechnet 15 €. Wenns das doch nur in Deutschland geben würde =). Achso, falls jemand fragt: Ohne Happy End!
Ziemlich kaputt aber glücklich ging es nochmal in den Starbucks und der Verkäufer an der Theke konnte sich noch an mich erinnern. Zumindest wusste er noch, dass ich aus Deutschland komme. So ein krasses Gedächtnis^^


Ich bei dem versuch, mich festzuhalten und
gleichzeitig ein Foto zu machen.
Zurück zum Hotel nahmen wir dann endlich mal ein außergewöhnliches Gefährt, nämlich ein Tricycle. Ich musste mich ganz schön am Gestänge festklammern, konnte ja auch nur im Damensitz hinterm Fahrer sitzen. Die Mädels haben sich in den Beiwagen gequetscht. Die Fahrt war recht rasant und ich bin froh, dass wir das noch gemacht haben, nachdem wir so viele auf den Philippinen gesehen haben und das also ein beliebtes Fortbewegungsmittel zu sein scheint.

Nadine und Judith im Beiwagen :D













Nachdem wir unser Gepäck abgeholt und noch ein bisschen gewartet hatten, sind wir zum Flughafen gefahren, wo wir endlich mal keine Verspätung hatten. Der Flug war gespickt mit Turbolenzen und ein paar heftigen Luftlöchern. Da sackt einem schon n bissl das Herz in die Hose^^. Aber letztendlich sind wir wieder gut in Hongkong angekommen. Schön wars =)

Sonntag, 13. Januar 2013

Weihnachten auf den Philippinen - Boracay - Heiligabend

Am Morgen des 24.12. gönnten wir uns ein schönes Frühstück im Resort-eigenen Restaurant. Ich hab ein echt gutes Omelette bekommen und einen ordentlichen Kaffee. Der in Hongkong hat immer einen komischen Nachgeschmack, aber normalerweise geht es mir ja vor allem um die Wirkung. :D

Blick von unserer Terrasse am Morgen


Doch leider regnete es draußen und unsere Tagesplanung viel vorerst buchstäblich ins Wasser. Nach langem hin und herüberlegen entschieden wir uns aber trotzdem an den Strand zu fahren, auf besseres Wetter zu hoffen und das beste aus dem Tag zu machen. Angebote dafür gab es genug.
Strand =)
In Strandnähe angekommen wurde der Regen noch stärker und wie mussten uns unterstellen. Dabei wurden wir von jemandem angesprochen, der Aktivitäten wie Quad-Fahren oder Para-Sailing anbietet.



Charmaine redete die ganze Zeit mit ihm und organisierte uns 3 Sachen und handelte auch einen guten Preis dafür raus. Als erstes ging es Quad fahren, was durch den Regen sogar noch mehr Spaß machte, da ab und zu die Räder durchdrehten und man in Kurven leicht im Schlamm driftete.
Die Fahrt führte uns über einen großen Teil der Insel bis zu einem hohen Punkt mit einer Art Zoo und Aussichtspunkt, von der aus man die ganze Insel im Blick hatte.

Meer =)



Nach der Rückfahrt wurden wir an eine andere Stelle gefahren, wo man Zip-Lining machen konnte. Dabei gleitet man an einem Stahlseil in ein Tal hinab während man sich an einer Seilrolle festhält. Zusätzlich ist man aber noch gesichert ;) War ein geniales Gefühl aber leider viel zu kurz. :( (bitte keinen blöden Kommentare)
Als letztes haben Charmaine und ich noch Parasailing gemacht, wobei man an einem Fallschirm hängt und dabei von einem Schnellboot gezogen wird.

Zip-Lining


Trotz des bescheidenen Wetters war es ein atemberaubender Ausblick, unter sich nur das Meer und das Boot, das uns gezogen hat, nur noch ganz klein. Das ging richtig lang. Wir dachten schon, dass die auf ein Zeichen von uns warten, dass wir wieder eingeholt werden wollen. Aber das kam uns gar nicht in den Sinn.
Irgendwann haben sie uns wieder eingeholt, aber nich so, dass wir gleich auf dem Boot gelandet sind. Nee die haben sich noch den Spaß gemacht, uns vorher ins Wasser zu tauchen. Die Schweine! War aber lustig, und warm war das Wasser ja auch =)
Mittag haben wir dann in einem italienischen Restaurant an der Strandpromenade gemacht. Das beste daran waren die Fruchtshakes. Wahnsinn, wie intensiv Mango oder Banane schmecken kann =)
Danach gingen wir einkaufen, um Zutaten für unser Essen zum Heiligabend zu kaufen. Ordentliches Fleisch zu bekommen war gar nich so einfach, weswegen wir dann einfach Berner Würstchen gemacht haben, dafür gab es Gemüse und Früchte en masse.

Gemeinsames Kochen macht immer am meisten Spaß

Der leckerste Weihnachtsbaum
der Welt














Wieder im Appartment ging es dann ans Eingemachte. Neben dem Essen bereiteten wir auch unseren Weihnachtsbaum vor, was dann mehr oder weniger ganz tradotionell zu meiner Hauptaufgabe wurde =) Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?

Festessen ;)
Zu Essen gab es als erstes delikat belegte Sandwiches, dann Berner Würstchen mit Salat und dazu Rotwein. Danach gab es die Bescherung. Wir hatten uns ausgemacht zu Wichteln. Ich hatte Nadine gezogen und da ich mich erinnern konnte, dass sie Glühwein vermisst, hab ich ihr alle möglichen Glühweinzutaten geschenkt. Später gab es dann auch noch welchen und er war richtig lecker. Danke Miri, für das super Rezept =)
Ich hab von Bethany ein essbares Scrabble bekommen mit Schokoladenstückchen als Buchstaben. :) Danach haben wir UNO gespielt, nach einer Schonfrist dann auch mit verschärften Nicht-Fluch-Und-Bei-7-Hand-Drauf-Regeln.
Zum Abschluss des Abends, als wieder etwas in unsere Mägen passte, haben wir den Weihnachtsbaum mit geschmolzener Schokolade und kleine Törtchen gegessen, die Charmaine extra noch besorgt hatte. In Sachen Völlerei in der Weihnachtszeit standen wir dem Weihnachten in der Heimat also in Nichts nach =)




Samstag, 12. Januar 2013

Weihnachten auf den Philippinen - Boracay - Ankunft

Mal wieder warten...
Wieder am Fluhafen in Clark angekommen, mussten wir dort Ewigkeiten warten, weil unser Flug 2 Stunden verspätet war. Da ist uns erstmal aufgefallen, wie winzig der Flughafen ist und vor allem das Terminal für Inlandflüge war eher provisorisch als professionell^^.
Die Security war auch denkbar nachlässig. Aber was soll schon mit einem Flieger passieren, der gerade mal Spritt für 2 Stunden Flug hat. Als wir dann endlich unser Gepäck abgeben konnten hat sich noch jemand mit seiner Familie vorgedrängelt, der sich dann mit einem Philippino angelegt hat, die sich ein bisschen rumschubsten und abwechselnd nach der Security gerufen haben.
So ein Kindergarten. Als würde wegen ihm der Flug eher gehen. Der klügere Philippino hat dann igendwann nur noch kopfschüttelnd und leicht grinsend nachgegeben.

Über den Wolken... =)
Nach gewisser Zeit befanden wir uns dann endlich auf dem Flug und überquerten etliche von den kleinen und größeren 2707 Inseln der Philippinen. In der Lektüre vom Flugzeug haben wir dann rausgefunden, dass vor uns noch eine zweistündige Busfahrt und 10 Minuten Boot lagen, was unsere Stimmung etwas drückte, da wir eh schon verspätet waren und nun im Dunkeln ankamen.
In Kalibo schaute ich kurz vor der Landung aus dem Fenster und konnte Ewigkeiten nur Bäume und Felder ausmachen, auch als wir nur noch wenige Meter über dem Boden waren. Und dann setzten wir unvermittelt hart auf, hoben kurz wieder ab um dann noch mal weicher aufzusetzen, als Würde der Pilot es wieder gut machen wollen. ^^ Ich hatte schon geschmeidigere Landungen :D

Unser Shuttle zum Paradies
vollausgestattete Küche
Die Busfahrt verlief relativ unspektakulär doch die Bootsfahrt war schon recht abenteuerlich. Vor allem mit unseren Koffern über den schmalen Steg auf das Boot zu balancieren war nicht ganz ohne. Die Einheimischen, die ein Bisschen des Gepäcks abgenommen hatten, verlangten natürlich gleich Trinkgeld.
Das Boot an sich hatte Ausleger aus Bambus, die es vermutlich bei starkem Wellengang stabiler hielten. Auf der Insel angekommen ging es dann noch mit einem Jeep zu unserem Hotel. Endlich waren wir angekommen und wurden mit einem Wahnsinns-Appartment belohnt.

Kühlschrank mit Wasser UND Eiswürfelspender
Bad 1
Bad 2


























Sitzgruppe


Eins der Schlafzimmer









riesige Terrasse









 





Da es auch der vierte Advent war, zündeten wir noch vier Kerzen an und spielten Weihnachtsmusik ab. Nur 17.
Mehr hatten wir nicht mit und nach kurzer Zeit suchten wir im Fernsehprogramm nach einem weihnachtlichen Film aber da war gerade nur Armageddon auf dem Programm, also widmeten wir uns unseren Familien, um von dem tollen Appartment zu berichten und ich hab mit meiner alten Klasse geskyped, die sich seit unserem Abi jedes Jahr am 23.12. trifft, um gemeinsam Raclette zu machen und dabei die alten Stories rausholt.
Ein richtig schönes Klassentreffen halt. Und ich fands schön, wenigstens mal kurz wieder mit dabei gewesen zu sein =)

Pool


Am selben Abend habe ich auch noch den Pool ausprobiert.
Schon irgendwie cool mit Meeresrauschen im Hintergrund. Und da konnte ich dann mal richtig die Seele baumeln lassen und mich von der Hektik und den vielen Lichtern und Menschen in Hongkong erholen. Schon erstaunlich wie sehr der Rhythmus eines Landes auf einen wirken kann.

Freitag, 11. Januar 2013

Weihnachten auf den Philippinen - Clark - Klappe, die Erste

So, es wird mal Zeit, dass ich von meinem Kurzurlaub auf den Philippinen erzähle.

Die Philippinen - 2707 Inseln
Am 22.12. ging es am Abend los und unser Flug hatte ein wenig Verspätung, sodass wir erst gegen Mitternacht in Clark ankamen. Clark ist ein ehemaliger US Militärflughafen 2 Stunden von Manila entfernt. 
Als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin, hab ich den Temperaturunterschied gar nicht so schlimm empfunden. Ich dachte, es wäre deutlich wärmer und schwüler als in Hongkong aber es ging. Ursprünglich hatten wir vor, die Nacht auf dem Flughafen zu verbringen, da unser Weiterflug nach Kalibo am nächsten Morgen ging. Weil der Flughafen aber alles andere als gemütlich ist, haben wir doch noch ein günstiges aber gutes (abgesehen vom fehlenden Klopapier) Hotel gebucht, wo es dann mit dem Taxi hinging. 
Auf der Fahrt erfreute ich mich an den ganzen kleinen Häusern. Nach 3 1/2 Monaten Hong Kong lernt man das echt zu schätzen. =)

schon etwas abenteuerlich =), noch abenteuerlicher sind die
Tricycles im Hintergrund, auf denen manchmal 5 oder  mehr
Personen mitfahren.
Nach einer erholsamen Nacht, auf lang nicht gesehenen dicken Matratzen standen wir relativ zeitig auf, um vor unserem Flug noch etwas Frühstück zu essen. 
Bei der Fahrt mit einem sehr komfortablen Bus (siehe Bild) durch die Stadt (Angeles City) fiel mir auf, wie Amerikanisch doch alles wirkt. Ami-Schlitten auf der Straße und auch die Radiosprecher und Werbespots hatten ihren typisch Amerikanischen Touch. 
Außerdem gab es viele gemischte Pärchen. ER vermutlich ehemaliger GI und SIE Philippina. Die Zusammensetzung sah man ziemlich oft. Ich kann es den Amerikanern aber auch nicht verdenken. ;) (Nicht zu Herzen nehmen, Miri! =) )

Security an einem Hoteleingang
In einem großen Einkaufszentrum wurden wir beim Betreten von Sicherheitsangestellten mit Schrotflinte (ohne Scheiß!!!) abgetastet. Also die Angestellten hatten nur eine Schrotflinte dabei. Wr wurden nicht damit abgetastet, falls es bei dem ein oder anderen zu Missverständnissen kommt. :D Doch schon sehr ungewohnt. Ob damit das Gefühl von Sicherheit vermittelt werden soll? Auf mich hat es eher erschreckend gewirkt, das sowas als notwendig erachtet wird. Auch da sieht man vermutlich den Einflus von Amerika.
Innen haben wir dann ein Starbucks gefunden, indem wir erst einmal frühstückten. Der Angestellte, der meine Bestellung aufnahm war dabei überdurchschnittlich gesprächig, wollte wissen warum wir auf die Philippinen reisen und woher wir kommen und sprach im Gegensatz zu den meisten in Hongkong sehr gutes Englisch, und das war nicht nur eine Ausnahme auf den Philippinen.
Direkt daneben war eine Bühne von der unaufhörlich Weihnachtsmusik kam. An sich schön, aber mit einem sehr starken Bass unterlegt :D. Generell hat man aber gemerkt, dass das sehr christliche Land (Kreuze sieht man fast überall und die meisten Leute tragen Ketten mit einem Kreuz dran und in jedem Taxi oder Bus hing eins am Rückspielgel) in Weihnachtsstimmung war. Manche hatten rot-weiße Zipfelmützen auf und sogar die Polizisten haben zur Weihnachtsmusik gewippt. Überall wurde einem "Merry Christmas" gewünscht. Ich glaube, dass ich das so in Hong Kong nicht erlebt hätte. Gute Wahl also! =)
Unser letzter Halt in dem Einkaufszentrum war bei Jollibee (philippinisches Mc Donalds), um dem Fahrer des Buses, der auf uns gewartet hat zu entlohnen. Das ist wohl sehr üblich dort. Ohne Charmaine hätten wir das natürlich nicht gewusst. Schon praktisch so ein Guide :D.

Auch unsere ersten Philippinischen Pesos haben wir dort abgehoben, was für mich recht kostspielig wurde. Beim ersten Versuch hab ich nicht bemerkt, dass die letzten beiden Nullen nach dem Komma waren.

Philippinische Pesos
Also hab ich 100 Pesos abgehoben, umgerechnet ungefähr 2 €. Der Witz an der Sache is, dass ich mit meiner EC-Karte fast 8 € Gebühr bezahlen musste...pro Abheben. Da hatte ich dann kurzzeitig schlechte Laune. Wer baut denn solche komischen Automaten?
Vor allem in einem Land, wo ich vielleicht ein mal eine Münze im Sentimo-Bereich in der Hand gehalten hab.
Auf dem Weg zum Flughafen ist mir noch ein Vulkan in der sonst so flachen Umgebung aufgefallen, zu dem man auch Tagesausflüge machen kann, mit heißen Quellen und Wellness und Wandern. Schade, dass wir das nicht machen konnten. Aber Boracay wartete auf uns. ;)