Dienstag, 5. Februar 2013

LiZhi Hall Essen, Taufe

Gesicht in Kernen wälzen


Letzte Woche Mittwoch gab es eine Wohnheimsveranstaltung von meiner Etage. Bisher hab ich das immer nur von außen erlebt und mich über den Krach, den die machen beschwert. Aber diesmal hab ich mir n Ruck gegeben und mitgemacht und es war echt lustig.
Erst gab es lecker Essen. Ohne vollen Magen geht bei Chinesen nämlich gar nix. Danach wurden ein paar Spiele gemacht, bei denen ich mich nicht weigern konnte, wenigstens einmal mitzumachen. Ich hatte gar keine Chance! =D

19 sind es =)



Dabei wurde einem das Gesicht mit einem Verstäuber befeuchtet und man musste in einer gewissen Zeit versuchen, so viele Kerne wie möglich an der Haut haften zu lassen. Danach wurde gezählt und wer die meisten hatte, hat einen kleinen Preis bekommen (Waschpulver glaube ich).

Bei einem anderen Spiel gab es ein Wettessen, wobei man aber von anderen gefüttert wurde, die dazu noch nichts sehen konnten. Sehr lustig und wider erwarten hat dabei ein Franzose gewonnen. =)
Wettessen, Der Sieger in der Mitte ;)
Zum Schluss wurde noch eine Verlosung von mehreren kleinen Preisen gemacht. Es gab aber keine Lose.

Der Spielmacher hat immer schnell eine Handynummer angesagt, die musste angerufen werden und wer letztendlich durchkam, hat den Preis bekommen. Coole Variante =) Ich hab aber leider nix gewonnen. :(
Anschließend sind wir noch alle zusammen in ein Dessert Restaurant gegangen, das nach einer Weile völlig von Studenten besetzt war :D. Zu essen gab es alles mögliche von Mango-Fruchtcocktail über Desserts mit verschieden farbigen Gelee bis Eis mit grünem Tee Geschmack.
Das meiste sehr lecker.  Anders aber gut waren vorallem die Speisen die rote Bohnen oder Sesam enthalten. Man denkt als erstes, dass das nicht passen kann, aber es passt irgendwie. =)
5 Gänge-Menü =)




Am Wochenende drauf standen Taufen von ein paar Leuten, die ich kenne, an. Und da ich noch nie ne Taufe miterlebt hatte, wollt ich das nicht verpassen. Jojo und Cherry, zwei aus meiner Gruppe beim Alpha-Kurs, waren voll aufgeregt vorher. Sie wurden zusammen mit ein paar Kindern getauft und ein tapferes Mädchen hat sich sogar das komplette Untertauchen gewünscht. Die anderen haben nur Spritzer ins Gesicht bekommen.
Jojos Torte =)





Aber an sich fand ich es ein bisschen langweilig. Man hat nich so richtig das Gefühl bekommen, dass es etwas besonderes war. Der Pfarrer hat nur seinen Tex runtergebetet und alle nacheinander abgefertigt. Hat mich nich so richtig beeindruckt. Mal sehen wie das bei mir dann mal wird.
Anschließend sind wir dann noch fein Essen gegangen. 5 Gänge Menü =) Da es auch noch Jojos Geburstag war, hat sie vom Restaurant sogar noch eine Torte bekommen. Echt cool =)

PS: Mein Reisebericht von den Philippinen ist jetzt endlich vollständig. Lohnt sich also, links im Archiv zu schauen ;) Viel Spaß!

Montag, 28. Januar 2013

Essen, Trinken, Wandern

Durian, soll köstlich und außerordentlich
gesund sein
Bevor Robert, einer der Austauschstudenten abgereist ist, wollte er unbedingt noch die Frucht Durian probieren, da sie hier als Delikatesse gilt. Ein anderer Name dafür ist Stinkfrucht und erst dann wurde mir bewusst, wieso es immer so seltsam riecht, wenn ich in den nahegelegenen Supermarkt ging. 
Mit angehaltenem Atem haben wir uns überwunden, eine Frucht, beziehungsweise nur das Fruchtfleisch, zu kaufen. Wieder auf unserem Zimmer wollten wir uns dann trauen aber allein die Konsistenz hat ein wenig Übelkeit geweckt. Ich führ das nicht weiter aus ;).
Nach 5 Minuten hin und her hab ich mich dann mal überwunden eine Löffelspitze zu probieren und habe es direkt bereuht. So etwas widerliches gepaart mit dem Geruch hab ich echt noch nie gegessen. Auch Robert hat nur das Gesicht verzogen und den Rest in den Mülleimer auf dem Flur geworfen. Seine Nachbarn werden sich gefreut haben.
Delikatesse...die spinnen doch!^^ Also, Asienreisende. Seid gewarnt! ;)

Eleanor glücklich mit ihrem Singapore Sling,
Meiner ist schon fast leer :'(
Eine Woche später habe ich mich endlich mal mit Eleanor getroffen, um in die Cocky Bar, eine Cocktail Bar auf einem Dach (18. Stock), zu gehen. Seit ich hier bin hat sie versucht, mich mal dahin zu schleifen aber immer kam was dazwischen. Auch mit Miri wollte ich da schon an meinem Geburtstag hin, wo es dann aber geregnet hatte.
An dem Tag hatten wir eine für diese Tage unüblich klare Sicht auf Hong Kong Island und so konnten wir die Skyline mal wieder genießen anstatt die Schemen wegen der Luftverschmutzung nur zu erahnen. Als Getränk wurde mir der Singapore Sling (hauptsächlich Gin, Kirchlikör und Grenadine) wärmstens von Eleanor empfohlen und ich glaub, sie wäre böse gewesen, wenn ich etwas anderes genommen hätte. Und er war wirklich ziemlich lecker, und ich viel zu durstig um ihn zu genießen. :D

Frag mich, was die Laser für eine Leistung haben? ;)






Um 20:00 Uhr ging dann die tägliche Lichtershow los, die von dort oben deutlich imposanter ist, weil die ganzen Lichter der Häuser irgendwie weniger stören. Auch der leichte Dunst über der Stadt hob die Laserstrahlen hervor. Also Fazit: Lecker Trinken mit netter Gesellschaft und super Unterhaltung. Was will man mehr? =)


Sieht so gar nicht aus, wie Hongkong, oder?
Am Wochenende drauf habe ich mich noch einer kleinen Benefiz-Wandertour von der Organisation, die auch den Alphakurs organisiert hat, angeschlossen. Dabei ging es wieder nach Ma Wan, die Insel, auf der sich die nachgebaute Arche befindet. Eine kleine Gruppe aus meinem Kurs hat sich dort getroffen, um gemeinsam um die Insel zu wandern. 

verlassene ärmliche Gebäude
Eigentlich war das wie eine Art Schnitzeljagd organisiert, sodass man an mehreren Stationen Aufgaben lösen musste. Aber einige unserer Gruppe hatten es eilig, sodass wir mehr oder weniger in 1 1/2 Stunden um die Insel gehetzt (etwas übertrieben) sind. Schade eigentlich. Die zwei Jungen (etwa 10 Jahre alt) die bei uns mitgelaufen sind, hätten sicher Spaß bei den Spielen gehabt.
Trotzdem war es auch für mich interessant, weil die Insel wieder eine neue Seite Hongkongs aufgedeckt hat. Häuser mit nur 2 oder 3 Stockwerken und verhältnismäßig arme Lebensbedingungen. Viele der Gebäude waren auch verlassen. So richtig verstehe ich die Wohnungsbau-Politik hier nicht. Selbst da, wo viel Platz ist, werden Mini-Wohnungen gebaut. Aber da steckt sicher ein finanzieller undurchsichtiger Grund dahinter. Überall das gleiche! ;)

schicke Kacheln an den Wänden, oder?
Die Fliesen rechts zeigen schon fast, wie lang die Häuser verlassen sein müssen. Das Design erinnert stark an die Zeit vor den 90-ern. Und nichts wird hier draus gemacht. Es gibt so viele Obdachlose in Hongkong, denen man hier für ein bisschen investiertes Geld eine einfache Bleibe herrichten könnte, aber sowas passiert hier eher selten.
Zuletzt sind wir noch an einer Brücke vorbeigekommen, bei der ich das Schild irgendwie amüsant fand. ^^ Ganz schön große Schiffe kommen nach Hongkong. =)



So ein Schild wie oben links ist mir noch nie bei Brücken aufgefallen.
41m...und das Schiff im Hintergrund war schon recht groß^^




PS: Weiter unten oder links im Archiv findet ihr nach und nach noch neue Einträge zu den Philippinen. Hab es immer noch nicht geschafft, das alles aufzuschreiben. Ich hab das Veröffentlichungsdatum so gesetzt, dass die Reihenfolge der Beiträge chronologisch ist. ;)

Donnerstag, 17. Januar 2013

Abschied =(

Vor kurzem sind neben vielen anderen Austauschstudenten auch Nadine, Judith und Charmaine wieder nach Hause geflogen.
Am Abend vor ihrer Abreise sind wir noch Indisch essen gegangen, im Chung King Mansion, also da, wo ich mit Miri für ne Woche untergebracht war. Mir war da gar nicht aufgefallen, dass es da auch Restaurants drin gibt. Wahrscheinlich weil wir immer den schnellsten Weg rein und raus genommen haben^^.

Gepäck von nur 3 Mädels. Jetzt lach ich noch. Mal sehen wie
das dann bei mir aussieht :D
Das Restaurant war ziemlich versteckt und einfach. Vom Essen bleibt eigentlich nur zu sagen: SCHARF!!! Andere Geschmacksrichtungen konnt ich nicht wirklich ausmachen. Frag mich n bissl, warum wir 8 verschiedene Gerichte bestellt haben :D
Da sie so viele Gepäckstücke hatten, hab ich sie am Abreisetag natürlich zum Flughafen gebracht und verabschiedet. Hoffentlich sieht man sich mal in Europa wieder. Haben echt viele Dinge zusammen erlebt und ich werd die Gesellschaft in meinen letzten Wochen echt vermissen.

mein Abschiedsgeschenk




Ich hab sogar noch ein Abschiedsgeschenk bekommen! =)

Außerdem hab ich noch die ganzen Kochutensilien geerbt, die ich am selben Abend noch "eingeweiht" habe. =)

Zwiebeln, Knoblauch, Eier, Paprika, Gurken und Tomaten
Nicht wirklich einfallsreich aber 1000 mal besser als die
Fertiggerichte, von denen ich mich sonst zum Teil ernährt
hab.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Auf den Dächern Hongkongs

Zu Silvester hatte ich mal wieder Besuch aus Guangzhou von Johannes, da bei ihm das nicht so an die große Glocke gehangen wird und er sich das Spektakel in Hongkong anschauen wollte. Am Nachmittag vom 31.12. hab ich ihn von der MTR-Station abgeholt, damit er seinen Koffer in meinem Zimmer abstellen konnte. Geplant war nämlich, dass er dann auch mit bei mir im Wohnheim über-"nachtet".

Dim Sum am großen Tisch
Anschließend sind wir dann mit einer Gruppe von etwas mehr als 10 Leuten schick Chinesisch essen gegangen, vor allem um ein paar Gästen der anderen Austauschstudenten die Chinesische Küche näher zu bringen. Also saßen wir an einem riesigen runden Tisch mit drehbarer Glasplatte in der Mitte.

Blick Richtung Sky 100 vom 31. Stock










Jeder hat ein Gericht bestellt, dass dann von allen geteilt wurde. Leider war die Platte immer schon fast leer, bevor das Essen bei einem ankam, weswegen wir noch eine zweite Runde bestellen mussten. :D 

etwas weiter Links von der Mitte des Bildes sollte dann das
Feuerwerk sein




Dann natürlich gut gefüllt ging es gegen 21:00 Uhr in der Nähe der PolyU auf ein Dach, wo jemand mir völlig fremdes eine Party veranstaltet hat. Ich habe keine Ahnung wie der Kontakt entstand. Mir schien es so, dass dem Herrn die Dachterrasse gehört. Und von uns kannte ihn auch niemand, aber irgendwie waren wir angemeldet und er hat alle begrüßt und willkommen und ich hab dann einfach die Aussicht genossen ;)

Bis 2013 blieb noch eine ganze Weile und da fiel mir die Beleuchtung am Sky 100 auf - laufende Rentiere und Schneeflocken. Verrückt! =D Das musste ich mal festhalten ;)


Als es dann so weit war, fingen wir schon bei 40 Sekunden vorher an, runterzuzählen und dann kam das Feuerwer und...ich war maßlos enttäuscht. Später hab ich dann herausgefunden, dass es wohl einfach an unserer Position lag. Es war relativ weit weg und man hat auch kaum was vom Krachen gehört. SO hätte ich mir das Feuerwerk eigentlich angucken sollen:


Naja, dafür hatten wir kein Gedrängel auf der Avenue of Stars und mussten auch nicht schon 5 Stunden eher da sein. ;)

Nach dem Feuerwerk sind wir dann relativ schnell vom Dach geklettert und Richtung Hong Kong Island gepilgert. Dort war am Fuß des IFCs (das hohe Rasierapparat-ähnliche Gebilde auf der Insel) eine Party, wo wir einige Zeit verbracht haben. Nachdem ich ein Foto von einem Amerikanischen Pärchen machen sollte, kam ich mit denen noch ins Gespräch, ne gefühlte Stunde, oder so. Beide waren gerade erst nach Hongkong gezogen und wollten Tips haben, was man hier so unternehmen sollte. Ich kam mir vor wie 'n einheimischer Touristenführer =) Aber ich glaub, ich hab meine Sache gut gemacht. :P

Daraufhin sackten wir noch im Carnegies, Bar/Club in Wan Chai, ab. Der Hunger trieb Johannes und mich dann aber in eine benachbarte Pizzeria, wo wir 1 1/2 Stunden auf eine Pizza warten mussten. Dafür war es dann schon nach 6:00 Uhr, sodass wir uns auf den Heimweg machen konnten, weil ich Johannes vor 7:00 Uhr nicht als Gast im Wohnheim anmelden konnte. Als es dann um 7 war, konnten wir uns endlich den ersehnten Schlaf gönnen.
Am Abend des nächsten Tags fuhr Johannes dann wieder nach Guangzhou.

Ein paar Tage später hieß es schon Abschied nehmen. Die ersten Austauschstudenten machten sich vom Acker, um entweder direkt nach Hause zu fliegen oder vorher noch eine kleine Asienreise zu starten. Darunter war auch Kristina aus Litauen, die ich während der ersten Wochen mit Wilson kennengelernt hatte. Sie wollte mit ein paar Leuten Essen gehen und Hongkong nochmal von ganz oben sehen.
Fürs Essen entschied sie sich für Mr. Wong's, was unter Studenten sehr beliebt ist. Erklärung: All you can eat AND drink (einschließlich Bier und Wein!!!!!) für 5 €. Sowas fehlt definitiv in Jena. Ich habe keine Ahnung wie der Mr. Wong das finanziert aber man mnkelt, dass ihm Immobilien in Hongkong gehören, sodass er durch die hohen Mietpreise recht viel Geld hat und die Gastronomie zum Spaß betreiben kann. Und er liebt es mit seinem gebrochenen Englisch ausländische Studenten kennenzulernen. An einem Abend hatte er mal Pink lackierte Fingernägel. Schon etwas verrückt der Mann =)

und plötzlich sieht alles so klein aus
Danach ging es in die schon mal in einem früheren Beitrag angekündigte höchste Bar der Welt, ganz oben im Sky 100. Ozone nennt sie sich, aber keine Angst: Am Ozonloch kratzt der 484m hohe Turm noch nicht! ;) Und von da oben is der Blick einfach atemberaubend und sieht irgendwie künstlich und computer-animiert aus.
In der Bar waren die Preise natürlich nicht weniger atemberaubend. Eigentlich dachte ich, dass man genötigt wird, zumindest ein Getränk zu bestellen. Aber irgendwie haben wir es geschafft nach 15 Minuten wieder nach unten zu fahren, ohne auch nur einen Hong Kong Dollar ausgegeben zu haben. =)

selbst die gigantische Skyline auf Hong Kong Island wirkt
kleiner


Da man nicht direkt bis nach ganz unten durchfahren konnte, musste man im daruntergelegenen Ritz-Carlton Hotel den Fahrstuhl wechseln. 
Und da wir in der Bar schon so viel Geld gelassen hatten ;), dachten wir, wir müssten uns noch einen Toilettengang gönnen, bei dem uns sogar ein Handtuch von einem Angestellten gereicht wurde. Hätten wir unsere Hände nicht von selbst bewegt, hätte er sie vielleicht sogar noch abgetrocknet. Das ist also Luxus. Fühlt sich aber gar nicht so besonders an, wenn man nix für bezahlt. :D

Dienstag, 15. Januar 2013

Arzt und Brot

Glucosamin-Pillen für eine Woche
Nachdem ich von den Philippinen wiedergekommen war, bin ich erstmal zum Arzt gegangen da mein linkes Knie schon eine Weile wehtat, weshalb ich auch keinen Trainingsfortschritt gemacht habe ;).
Also bin ich zum Universitätseigenen Gesundheitszentrum gegangen, ohne Termin, weil ich mich bei der Onlinebuchung ( !!!! =) ) mit einer falschen E-Mail-Adresse registriert habe. 
Am Empfang wurden mir 15 HKD "Praxisgebühr" per Octopus-Card abgeknöpft und ich sollte mich in den Warteraum setzen bis ich dran war. Nachdem ich 10 Sekunden saß, wurde ich auch schon von einer Schwester angesprochen, die mit mir ein paar Tests vorab gemacht hat. 
Blutdruck, Gewicht, Größe und Angaben über Krankheiten und Erkrankungen in der Familie sind dann direkt in deren System gelandet. Wenige Minuten später wurde ich dann auch schon ins Sprechzimmer gebeten. Türklinken musste ich dabei nicht betätigen, da die Tür schon automatisch aufging, als ich in die Nähe kam. Hygiene pur! :D
Der Ärztin schilderte ich mein Problem (Schmerzen unterhalb der Kniescheibe nach 5 Minuten sitzen, also ohne Bewegung), erzählte von meiner Marathonvorbereitung und dann hatte sie auch schon eine Diagnose parat: Mangel an Gelenkflüssigkeit. Daraufhin verschrieb sie mir Glucosamin, um die Flüssigkeit schneller wieder aufzubauen. Die Pillen bekam ich direkt von der Medikamentenausgabe und musste nichts zusätzlich bezahlen. Nach weniger als 15 Minuten war ich wieder draußen. SO stell ich mir einen Arztbesuch vor! =)

Da bekommt man richtig Appetit, oder? :D
Anschließend dachte ich mir, ich backe endlich mal das Brot, wofür ich von meiner Schwester zum Geburstag Backmischung und Silikonform bekommen hab. Also Ofen vom Wohnheim gemietet und Teig geknetet. Da kam dann schon das erste Problem, da ich das mit der bloßen Hand machen musste. Naja, die Bilder sagen eigentlich alles. :D

Ja, es ist Brotteig!





Das Resultat ist dann schon deutlich ansehnlicher...














...zumindest von außen :D





Ich hätte vielleicht doch besser kneten sollen, damit sich die Hefe besser verteilt. :D Aber trotz dem Loch im Brot, hatt es echt gut geschmeckt. Scheiben schneiden konnte ich aber vergessen ;)

Leider fing das Brot auch schon nach 3 Tagen an zu schimmeln. Aber ich wurde wenigstens mal wieder daran erinnert, wie lecker Brot sein kann, vor allem wenn Salz dran ist =)


PS: "Schimmelbrot, Schimmelbrot - oh der Pitti hat große Not!" ;)